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Ferienwohnung auf Juist

Eine Ferienwohnung Juist ist eine ganz wunderbare Sache! Sie sparen Geld und können sich den Tag genau so einteilen, wie Sie ihn haben wollen! Buchen Sie eine Inselresidenz mit Strandburg und Schwimmbad in der Nähe. Hier ist mein Töwerland am Meer!


Fewos und andere Unterkünfte

Ja, die Ferienwohnungen sind eine wirklich gute Idee. Sie werden sich über den hohen Standard freuen und nächstes Jahr bestimmt wieder eine solche Fewo buchen!

Was muss so eine Ferienwohnung bieten?

Sie wollen sich für einen Objekttyp bzw. eine Wohnung entscheiden und suchen nach guten Kriterien? Wir wollen Sie hierbei unterstützen. Folgende Dinge sind sicherlich sehr nützlich und wichtig bei Ihrer Entscheidung:

  • Ostfriesische Gastfreundschaft der Vernmieter
  • Saubere Badezimmer und Schlafzimmer
  • Mit Sauna
  • Mit Dünenblick
  • Preiswerter Nachtpreis 2017
  • Die Inselresidenz hat einen Mietpreis inklusive der Nebenkosten
  • Handtücher und Bettwäsche sind ebenfalls inklusive
  • Rauchen ist verboten und Haustiere auch
  • Direkt im Bademantel zu den Kureinrichtungen gehen können
  • Flexibler Mindestaufenthalt

Wenn Sie mit Ihren Kindern die Ferienhäuser besuchen bzw. buchen wollen, dann passt es absolut. Nah an der Sandbank und nah am Strand. Das sind erholsame Nächte die Sie auf dieser autofreien Urlaubsinsel nicht vergessen werden. Um weitere Informationen bezüglich der Ferienwohnung zu erhalten, klicken Sie einfach auf die Detailansicht mit vielen Fotos!

Ein Bericht

Juist ist eine Nordseeinsel im Wattenmeer und die Inseln Norderney sowie Borkum liegen dazwischen. Sie ist 17 km lang und die längste Insel Ostfrieslands. Die Insel ist verhältnismäßig nicht sehr breit, an der längsten Stelle ist sie 900 Meter, an der kleinsten 500 Meter breit. Juist liegt im Landkreis Aurich im Bundesland Niedersachsen. Die Einwohnerzahl beträgt etwa 1596 Menschen. Juist ist in Westdorf sowie Ostdorf eingeteilt, daneben gibt es noch Loog.

Geografisches

Die Trauminsel liegt im Süden der Nordsee und gehört zu den ostfriesischen Inseln. Juist hat eine Fläche von 16,43 km² und liegt etwa acht km vom Festland entfernt. Westlich liegt Borkum, südwestlich die Insel Memmert, östlich von Juist ist Norderney gelegen. Das die Urlaubsinsel umgebende Wattenmeer und Teilgebiete von Juist sind Teil des Nationalparkes Niedersächsisches-Wattenmeer. Eine Höhe von etwa 22 Metern erreichen die Dünen auf Juist. Auf der höchsten Düne liegt der Wasserturm.

Geschichtliches

Juist wurde aus Aufsandung geboren und auch Reste aus der Eiszeit, die vom Festland gebildet wurden, bildeten die Insel. Schon in der sogenannten Häuptlingszeit gab es Siedler in diesem Gebiet. Es wurde ein Schweinekopf gefunden, der aus dem Jahr 1400 stammt. Im Jahr 1398 kam es zur ersten Nennung von Juist in einer Urkunde. Damals war Juist ein Teil der Häuptlingsfamilie Tom Brok. Die Insel Bant, eine ehemalige große Insel, kannte den Begriff "Just" und bezeichnete damit eine Niederlassung auf der Insel. Bant zerfiel in Teile, jedoch weiß man nicht, seit wann genau Juist besteht. Das fürstliche Adelsgeschlecht Cirksena beeinflußte die Insel Juist im 15. Jahrhundert.

20. und 21. Jahrhundert

Die Insel verzeichnete im Jahr 1900 4534 Besucher. 3451 hielten sich damals als Kurgäste auf der Urlaubsinsel auf und 1083 waren Tagesgäste. Im Jahr 1902 nahm der Raddampfer "Juist" seinen Dienst auf. Im Winter 1928 / 1929 herrschten tiefste Temperaturen, die dafür verantwortlich zeichneten, dass die Schiffsverbindungen zum Festland zum Teil abbrachen. Es herrschte derartig viel Eis im Watt, dass sogar versucht wurde, zu Fuß auf die Insel zu gelangen. Auch mit Autos versuchte man, zur Insel zu gelangen. Flugzeuge warfen Versorgungspakete über der Insel ab. Auch in den Jahren des Winters 1916 bis 1917 wurde Juist aus der Luft versorgt. Damals gab es ebenfalls einen sehr strengen Winter mit viel Eis. Im Zweiten Weltkrieg gab es keinen Kurbetrieb und einige Geschützstellungen lagen auf der Insel. Ein Mammut-Radar wurde im Westen von Loog errichtet. Mehrere Häuser wurden durch Allierten-Bomber arg in Mitleidenschaft gezogen. Am 28. Mai 1946 wurde der Badebetrieb wieder aufgenommen.

1964 wurde die Inselkirche errichtet, es ist die sechste auf Juist. Die vorherige Kirche aus dem 18. Jahrhundert wurde abgerissen. Der Campanile kam im Jahr 1967 hinzu, den die Juister als "Rakete" benennen. 1910 wurde die katholische Kirche gebaut und 1978 wurde ein Neubau des Deiches errichtet. Der Deich besitzt eine Fußgängerpromenade und liegt am südlichen Meer. Die Juister Inselbahn stellte ihren Betrieb 1982 ein.

Museen / Ausstellungen

In Loog liegt das Küstenmuseum Juist, im Westen vom Hauptort. Es gibt Exponate zur Bädergeschichte, zur Siedlungsgeschichte und der Natur auf der Insel. Das "Nationalpark-Haus Juist" wurde 1990 eröffnet und zeigt eine gebührenfreie Ausstellung. Hier sieht man Wissenswertes über das Wattenmeer. Im Jahr 2001 strandete ein Zwergwal, dessen Skelett nun hier ausgestellt wird. Auch Meerwasseraquarien hat die Trauminsel zu bieten, wo die Unterwasserwelt beobachtet werden kann. Das Kutschenmuseum ist für Besucher auch interessant, wo man Interessantes zu Pferdekutschen erfährt. In den Saisonzeiten kann die Ausstellung zweimal pro Woche besucht werden. Das "Haus Siebje" wurde 1811 gebaut und befindet sich am Janusplatz. Um den Platz herum liegen mehrere dieser Insulanerhäuser. Im "Haus Siebje" finden Vernissagen der Künstler von Juist statt. Hier eine Ferienwohnung buchen und Kultur erleben!

Sehenswürdigkeiten

Auf Juist gibt es ein Meerwasser-Erlebnisbad, einen Wasserturm, das "Haus des Kurgastes", das Cafe-Restaurant "Strandhalle" sowie das Strandhotel "Kurhaus Juist". Das Kurhaus trägt auch den Namen "Weißes Schloss am Meer" und die Eröffnung war 1898. 1994 fand eine komplette Renovierung des Bauwerkes statt. 1998 wurden die Restaurationsarbeiten beendet und es gab eine Neueröffnung. Das Bauwerk hat eine Glaskuppel, die sehr beeindruckend ist. Der Wasserturm wurde zwischen 1927 bis 1928 erbaut und ist das eigentliche Wahrzeichen der Insel. Er steht auf der höchsten Düne der Insel, die 22,1 Meter hoch ist. Der Turm ist 13 Meter hoch und somit auch das höchste Bauwerk auf Juist. Auch heute ist der Wasserturm noch in Betrieb und erzeugt den nötigen Wasserdruck.

Auf Juist gab es keinen Leuchtturm, denn die Leuchtfeuer der Nachbarinseln waren ausreichend für die Schiffsorientierung. Eine Interessensgemeinschaft machte sich für einen eigenen Leuchtturm stark. Somit gibt es seit Ende 1992 doch einen Leuchtturm auf Juist, wenn auch einen kleinen. Das Laternenhaus in Emden wurde dafür gekauft und dieses wurde auf dem neu gebauten Turm darauf gesetzt. Das "Memmertfeuer" ist nur für den Tourismus gedacht. In den Monaten April bis Oktober ist der Turm für die Öffentlichkeit zugänglich. Der Hauptort hat einen imposanten Kurplatz und dient als Zentrum. Seit 2004 steht hier der Musikpavillon, wo es etliche Konzerte gibt. Hier gibt es auch den "Schiffchenteich", ein einstiges Springbrunnenbecken. Kinder lassen hier gerne ihre Schiffchen fahren. An der Kurpromenade gibt es drei Aussichtsplattformen, wo man eine herrliche Sicht auf die Nordsee und den Strand hat. Auch in Loog und im Westen des Hammersees befinden sich Aussichtsplattformen. "Dree Water Uitkiek" in Loog, eine Aussichtsplattform am Strand, bietet eine atemberaubende Sicht auf die Nordsee, das Watten-Meer sowie den Hammersee. Auf dem Eiland verläuft der 7. Längengrad in Richtung Nord-Süd. Ein Bronzerelief deutet auf diesen Längengrad besonders hin. Mieten Sie eine Ferienwohnung und Sie können sich all diese Attraktionen in Ruhe anschauen!

Naturdenkmäler

Hammersee

Der Hammersee ist ein Naturdenkmal, denn es ist der größe Süßwassersee, den es auf einer Nordseeinsel gibt. Der Name bedeutet auf ostfriesisch "Hamrig", wobei es sich um eine Weidefläche handelt. Eine dieser Hamrig-Weiden wurde überflutet und so entstand der See. 1651 kam es zur Petriflut und die Insel wurde in zwei Teile gebrochen. Im Jahr 1770 startete man damit, die gebrochene Stelle wieder zuzuschütten. Es wurde im Süden begonnen und im Jahr 1877 wurde diese Aktion erst beendet. Im Jahr 1928 wurde die im Norden liegende Seite geschlossen. Im Jahr 1932 gab es eine Sturmflut, dabei kam es zum Dammbruch im Norden und das Gebiet wurde überschwemmt. Das Wasser konnte nicht mehr abfließen. Somit wurde der Salzgehalt des Hammersees ständig vermindert und ist heute ein Süßwassersee. Der See ist brackig und von Schilf umgeben und liegt inmitten von Dünenketten. Er dient Vögeln sowie Insekten als Nahrungsgebiet. Auch Raststätten haben die Vögel hier zuhauf.

Die Bill - das Juister Westende

Westlich gesehen befindet sich das Billrift oder Schillplate auf Juist. Zugvögel, wie zum Beispiel Alpenstrandläufer, Kiebitzregenpfeifer oder Knutts, sind hier zu Tausenden zu sehen. Man kann das Billriff daher nur an der Nordkante betreten. Auch gibt es hier Triebsandgegenden und das Betreten ist auch nur erlaubt, wenn Niedrigwasser herrscht. Die "Domäne Bill" ist ein Ausflugslokal und befindet sich im Westen der Bill. Der Priel Haaksgat trennt die Insel von Kacheloplate. Dabei handelt es sich um eine im Werden befindliche Insel. Im Süden von Juist ist die Insel Memmert gelegen.

Der Kalfamer – das Juister Ostende

Im Osten der Insel Juist lieg der Kalfamer. Auch dieses ist wichtiges Vogelrast- sowie Brutgebiet auf der Insel. Dieser Teil auf Juist ist im Wachsen nach östlicher Ausrichtung begriffen. Sand wird angetrieben und weniger abgetrieben. Der Begriff stammt etymologisch gesehen vom Wort "Kalv" sowie "Hammer" ab. Die Worte sind Plattdeutsch und bedeuten Kalb sowie "niedrige, feuchte Wiese". Dem Wortsinn zufolge meint Kalfamer daher Kälberwiese.

Grünanlagen

Eine wunderschöne Grünanlage befindet sich am Janusplatz. Diese ist auch zugleich Zentrum des Hauptortes. Die Anlage wurde nach Pastor Gerhard Otto Christoph Janus benannt, der von 1741 bis 1805 lebte. Er war als Pastor auf Juist von 1772 bis 1789 tätig. Janus empfahl das Seebaden auch im Jahr 1783 an Friedrich den Großen. Daher wird der Pastor sozusagen als Vater des Seebädergedankens gesehen. An diesem Platz befinden sich auch vier alte Häuser. Aus dem Jahr 1802 stammt das älteste der vier Häuser, das "Haus Raß". "Haus Siebje" wurde 1811 gebaut und das "Haus Wäcken" stammt aus dem Jahr 1852. Das vierte der Häuser ist das "Haus Hoff" und war einmal die Weberei auf der Trauminsel. Es wurde im Jahr 1856 errichtet.

Das Wappen, Flagge sowie Dienstsiegel

Die Blasonierung des Wappens: Das Wappen zeigt drei goldene Dünen und sechszackige Sporenräder in Silber sind in den Ecken zu sehen. Im unteren Bereich befinden sich vier Wellenleisten in der Farbe Silber. Alf Depser hat das Wappen entworfen, ein Nürnberger, der die Insel aber als Wahlheimat auserkor. Er nahm sich das Siegel der Evangelischen Kirchengemeinde Juist zum Vorbild, denn dieses diente ihm zur Vorlage. Davon übernahm Depser die Dünensymbolik. Juist gehörte früher zum Landkreis Norden, was die silbernen Sporenräder symolisieren sollen.

Die Flagge ist in Weiß, Blau sowie Gelb gehalten und deren Streifen haben die selbe Breite. Das Gemeindewappen ist zum Liek hin verschoben. Im Dienstsiegel ist das Wappen zu sehen, mit der Aufschrift INSELGEMEINDE JUIST versehen.




Klima der Insel

Das Klima ist von der Nordsee beeinflußt und besitzt gemäßigtes Seeklima. Das Wetter wird auch vom Golfstrom beeinflußt und die Sommer sind eher kühl. Auf der Insel herrscht auch eine hohe Luftfeuchtigkeit. Die Temperaturen sind in den Sommermonaten auch kühler als auf dem Festland. Dagegen sind die Winter milder auf der Urlaubsinsel. Auch das lockt in eine Ferienwohnung obgleich der Jahreszeit. Der Frühling ist um zwei Wochen verspätet als auf dem Festland. Die Sonnenscheindauer liegt höher als auf dem Festland, wo hingegen die Niederschlagsmenge niedriger ist.



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  • Für 4 Personen
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