Gästezimmer auf Helgoland


Sie suchen eine Urlaubsbleibe auf der schönen Urlaubsinsel? Wir freuen uns Ihnen hier eine Übersicht von Gästezimmern auf Helgoland anbieten zu können! Sicherlich finden auch Sie hier eine Ihre Wunschunterkunft.

Die wunderschöne Nordseeinsel in der Deutschen Bucht

Willkommen auf der Nordseeinsel: Hier lockt das staatlich anerkannte Seeheilbad jährlich zahlreiche Touristen an! Für viele Touristen ist weiterhin die Zoll- und Steuerbefreiung sehr interessant. Zu den Sehenswürdigkeiten der Insel gehören die "Lange Anna", die Hummerbuden oder die Bunkeranlagen im des Eilands.

Die Insel ist auch noch unter dem Namen Deät Lun bekannt und wird im Helgoländer-Friesisch „Das Land“ genannt oder im Englischen "Heligoland". Finden Sie bei uns Appartements und sparen Sie die Nacht im Hotel ganz ohne Nachteil. Einfache Buchung direkt beim Eigentümer der Ferienhäuser oder der Wohnungen. 27498 eine Postleitzahl die Sie sich merken sollten!


Mit einer Fläche von nur 4,2 km² zählt sie wirklich nicht zu den größten Inseln von Deutschland, aber sicherlich mit zu den schönsten!







Ferien an der See

Es ist eine schöne Zeit: Urlaub! Und diesen wollen Sie am Meer verbringen und nach dem Rauschen der Wellen lauschen. Beliebte Begriffe in diesem Zusammenhang sind:

  • Zimmer
  • Gastgeberverzeichnis
  • Zimmervermittlung
  • Pension mit Frühstück
  • Haus der Jugend
  • Nordsee
  • Traumurlaub
  • Unterkünfte an der Düne
  • Haus am Meer
  • Weeterkant
  • Hüs
  • Mit Seeblick am Südstrand
  • Ferienwohnung mit Meerblick
  • Kurmittelhaus
  • Privatzimmer oder Ferienwohnungen
  • Appartementhaus mit Balkon
  • Appartement für 1-2 Personen


Ein kleiner Bericht

Sie liegt in der Deutschen Bucht in der Nordsee. 1721 zerbrach die einst größere Insel. Seither gibt es die Nebeninsel, die Düne genannt wird. Die Entfernung zum Festland beträgt 48,5 Kilometer.

Die Hauptinsel besteht aus: Oberland, Mittelland, Unterland, Nordostland (entstand durch Aufschüttung) sowie Südhafen. Das Unterland liegt östlich sowie südlich, nördlich sowie westlich befindet sich das Oberland. Südwestlich liegt Mittelland und mehrere Einrichtungen sind im Nordostland zu finden. Das Oberland und das Mittelland wurden 1947 durch Bunkersprengungen und Bombardierung ausgeformt. Mit 61,3 Metern entstand so die höchste Erhebung, auch Pinneberg genannt. Mit vier Metern ist Pinneberg höher als die Nachbarschaft.

Die Düne ist die Nebeninsel und sie liegt an der Meeresstraße Reede. Diese unterteilt sich in Nordreede sowie Südreede und liegt im Osten. Die Gegend ist eine flach abfallende Strandinsel oder Badeinsel. 1721 gab es eine Sturmflut, wobei danach der Naturdamm verschwand.

Entstehung der Form von heute

Natürliche witterungsbedingte Kräfte wirken nachhaltig auf die Hochseeinsel ein. Helgoland ist eine Felseninsel, wo Verwitterung durch Meeresbrandung passiert. Die Brandungshöhlen sind tief und 15 solcher Höhlen sind aufgezeichnet. Das raue und kühle Klima im Winter trägt viel zur Verwitterung der Insel bei. Die Gesteinsform verwittert durch die Kälte enorm. Das Gestein wird durch Frost stark zerklüftet und durch die Verwitterung lagert sich Gesteinsschutt ab. Dieser Gesteinsschutt wird am Boden der Klippen abgelagert. Auf diese Weise erfolgt eine langsame Zurückdrängung des Kliffs und die Urlaubsinsel verkleinert sich.

Veränderungen vom Menschen gemacht

Früher wurden hier Rohstoffe gewonnen und dadurch kam es zu ersten Veränderungen. In den Bereich der Spekulation fällt die Annahme, dass in vorgeschichtlicher Zeit Kupfer abgebaut wurde. Im Mittelalter war der Muschelkalk- sowie Gipsabbau bedeutend. Der Abbau erfolgte damals am Wittekliff. Dadurch wurde der Steilfelsen aber leider in Mitleidenschaft gezogen. So kam es, dass die Instabilität der Felsen die Flut 1721 zu Neujahr nicht mehr abhalten konnte. Es wurden im Laufe der Zeit Schutzmaßnahmen ergriffen, die die Insel aber weiter veränderten. Die Felseninsel war bis Anfang des 20. Jahrhunderts ohne Schutz. Das führte jedes Jahr zu großem Flächenverlust durch die Verwitterung des Gesteins.

Gegen Ende des 19. Jahrhunderts fingen Maßnahmen zum wirkungsvollen Sturmflutschutz an. Die Insel wurde fortan militärisch stark genutzt. 1903 wurde eine Schutzmauer gebaut, die auch 1927 fertig errichtet wurde. Die Mauer entstand im Westen, da diese am meisten durch Witterungseinflüsse gefährdet war. Helgolands Boden ist dennoch nach wie vor stark von Verwitterung betroffen und Schutzmaßnahmen helfen auf Dauer nicht. Am Sockel der Kliffküsten sieht man Verwitterungsschutt. Dieser Schutt hat sich teilweise bereits bis zu den Schutzmauern aufgeschichtet. Die Stauung reicht sogar bis zu den Ufermauern. In früherer Zeit wurde der Schutt noch von Sturmfluten weggespült. Jetzt verkleinert sie sich nicht mehr, jedoch besteht nun die Gefahr, dass das Land langsam versinkt. Denn unter den Schuttkegeln entsteht langsam eine Begrünung.

Felswatt sowie Tangwälder

Der Felssockel mit dem Felswatt ist ein Naturschutzgebiet und für Deutschland ein ganz besonderer Lebensraum. 300 Algenarten sind hier zu finden und Kleiner Röhrentang sowie Purpurtang leben in der Spritzwasserzone. Spiraltang findet man in der oberen Gezeitenzone und im Felswatt sind Blasentang, Sägetang sowie Meersalat zu sehen. Tangwälder aus Fingertang, Zuckertang sowie Palmentang trifft man unter der Niedrigwasserlinie an. Die Tangwälder verbreiten sich bis zur Tiefe von 8 Meter unter der Niedrigwasserzone.

Der Lummenfelsen ist besiedelt von unzähligen Trottellummen, Dreizehenmöwen, Silbermöwen, Tordalken und Eissturmvögel. Seit 1991 ist auch der Basstölpel zu sehen. Vögelliebhaber haben hier wahre Freude am Beobachten. Helgoland wird von Massen von Zugvögeln im Frühling sowie Herbst bevölkert. Die Vögel suchen die Urlaubsinsel zum Rasten auf und man beringt die Vögel in der Vogelwarte. Auch erfasst werden die Vögel hier. Über 370 Arten unterschiedlicher Vogelarten wurden auf der Trauminsel nachgewiesen. Dies ist durchaus einzigartig in Europa. Man kann hier auch Rubinkehlchen, Kronenlaubsänger, Krähenscharben oder auch Gelbbrauen-Laubsänger beobachten. Letztere sind besonders seltene Laubsänger und auch Hochseevögel kann man auf der Nordseeinsel beobachten. Besonders nach Stürmen zur Jahreszeit Herbst, die aus Nordwest kommen, sind sie zahlreich.

Ernst Haller, ein Naturforscher, glaubte, dass sich der Name der Insel von "Hall-Lunn" ableitet. Die Urform davon wäre "Hallig-Land" und daraus wurde später "Heiligland" und schlussendlich Helgoland. Gelehrte vermuteten auch, dass sich Heiligland auf den Namen Helgi oder Helgo bezog. Deshalb wurde der Name wahrscheinlich in die heutige Bezeichung umgetauft. Denkt man an dieses Eiland, so kommt einem auch die Piraterie in den Sinn. Klaus Störtebeker sowie die Likedeeler sollen diese Trauminsel auch als Stützpunkt benutzt haben, so glaubt man. 1401 nahm ein Hamburger Flottenverband Störtebeker nahe der Insel gefangen.

Britische Okkupation

Im Jahre 1807 kam es zur Besatzung von britischen Truppen. Diese gliederten Helgoland ins Vereinigte Königreich Großbritannien und Irland ein. So wurde die Insel zur Kolonie erklärt. Das Eiland blieb bei den Briten laut des Vertrages vom "Kieler Frieden" vom 14. Januar 1814. Gouverneur war bis zum Jahr 1817 Charles Hamilton. Im Jahr 1826 wurde das Seebad gegründet. Jacob Andresen Siemens war der Gründer und seit damals kamen zahlreiche Schriftsteller sowie Intellektuelle, um auf der Insel zu urlauben. Auch der Poet und Schriftsteller Heinrich Heine war voll des Lobes. Am 26. August 1841 entstand hier vom Dichter Hoffmann von Fallersleben das "Lied der Deutschen". Er schrieb es während einer Reise auf die Trauminsel. Er schrieb den Text zur Komposition von Joseph Haydn, die im 1797 entstand: die Hymne für den römisch-deutschen Kaiser.

Übergang an Deutschland

Im Jahr 1890 ging die Trauminsel durch einen Vertrag zwischen "Deutschland und England über die Kolonien und Helgoland" an Deutschland. Das Eiland wurde ab dann vom Kreis Süderdithmarschen der Provinz Schleswig-Holstein verwaltet.

Der Zweite Weltkrieg

Am 18. und 19. April 1945 kam es zu britischen Angriffen der Royal Air Force. Es wurden insgesamt von 1000 Flugzeugen ungefähr 7000 Bomben abgeworfen. Die Einwohner Helgolands überlebten die Angriffe mehrheitlich in Luftschutzbunkern. 285 Menschen verloren damals aber ihr Leben. Es waren zahlreiche Flak- sowie Marinehelfer darunter. Nach diesen Angriffen war die Urlaubsinsel unbewohnbar und wurde daher evakuiert.

Nach dem Zweiten Weltkrieg

Es kam auch zur größten Sprengung durch die Briten. Am 18. April 1947 wurden die hiesigen Bunkeranlagen zerstört. Dabei stapelte man um die 4000 Torpedoköpfe, 9000 Wasserbomben sowie bis zu 91.000 Granaten. Auch ungefähr 6.700 Tonnen Sprengstoff wurden verwendet. Das Kriegsmaterial wurde im U-Boot-Bunker und in den Tunneln des Felsens gestapelt. Die ungeheure Explosion wurde genau um 13 Uhr veranlasst. Der Befehl ging von Bord des Kabellegers Lasso aus. Bei der Explosion ging die ganze Insel förmlich in die Luft. Tonnen von Felsgestein flog durch die Luft. Die Insel wurde bis zum Jahr 1952 als militärisches Sperrgebiet deklariert. Die Bewohner wurden umgesiedelt und begannen danach einige Initiativen, um wieder auf die Insel zurückkehren zu können.

Zwei Studenten aus Heidelberg stürmten am 20. Dezember 1950 die Insel. Rene Leudesdorff sowie Georg von Hatzfeld und der Dozent und Publizist Hubertus zu Löwenstein hissten die deutsche Flagge. Auch die Flagge der Europäischen Bewegung sowie die Flagge von Helgoland wurden gehisst. Die drei Deutschen wurden als Helden gefeiert und es entfachte eine breite Bewegung. Die Insel sollte von der Besatzung gerettet werden. Im Januar 1951 stimmte der Deutsche Bundestag einstimmig für die Inselfreigabe ab. Am 1. März 1952 kam es dann zur Rückgabe der Briten von dem besetzten Land an die Bundesrepublik Deutschland. Die Bewohner durften auf das Eiland zurückkehren und der 1. März ist heute noch ein Feiertag bei uns.

Halunder ist die traditionelle Sprache hier vor Ort. Halunder wird das Helgoländer Friesisch genannt. Der traditionelle Dialekt ist inselfriesisch und ist für den Amtsgebrauch zugelassen. Er wird aber nur mehr von einem Drittel der Bewohner gesprochen.

Die Lange Anna

Dabei handelt es sich um eine geologisch-naturkundliche Sehenswürdigkeit. Es ist ein 47 Meter hoher und frei stehender Felsen. Daneben gibt es noch den Lummenfelsen, der von Tausenden Seevögeln besiedelt wird.

  • Die Hummerbuden: sie sind bunt bemalt und bestehen aus Holz. Es handelt sich dabei um einstige Werkstätten von Fischern.
  • Das Museum: mit dem James-Krüss-Museum: In zwei Hummer Buden ist ein Museum für den Schriftsteller James Krüss eingerichtet.
  • Leuchtturm
  • Die St.-Nicolai-Kirche steht auf dem Oberland.

Tourismus

Hier bei uns befindet sich ein Seeheilbad, welches die staatliche Anerkennung besitzt. Das Heilbad besitzt ungefähr 2200 Betten mit Privatunterkünften, Ferienwohnungen, Pensionen sowie Hotels. Die Düne wird zumeist von Urlaubern mit längerem Aufenthalt besucht. Sie ist der Hauptinsel vorgelagert und eine Fähre bringt die Besucher auf die Düne. Hier ist man von den täglichen Touristenströmen gut abgeschottet und findet Ruhe und Erholung. Hier auf der Düne befinden sich auch viele Seehunde und Kegelrobben.

Verkehr

Hier kann man entweder mit dem Wasser- oder Luftfahrzeug ankommen.

Das Ausbooten

Das Ausbooten ist in Deutschland eine einmalige Attraktion für Touristen. Die Passagiere werden hierbei auf Seebäderschiffen zur Landungsbrücke gebracht. Dazu benutzt man offene, starke Börteboote oder Ruddern, wie die Insulaner diese Boote nennen.

Straßenverkehr

Kraftfahrzeuge und Fahrräder sind hier bei uns verboten. Ausgenommen davon sind die durch den Paragraphen 35 StVO mit Sonderrechten bedachten Organisationen. Dazu zählen auf der Hochseeinsel der Rettungsdienst, die Polizei, die Feuerwehr und der Zoll. Es gibt es ein Taxi und mehrere Baufahrzeuge. Einige Elektrofahrzeuge sind auch auf der Insel zu finden. Kinder bis 14 Jahre dürfen allerdings Fahrrad fahren, ausgenommen in der Hochsaison des Tourismus. Tretroller sind daher sehr beliebt auf der Insel, um vorwärts zu kommen.

Übernachtungsmöglichkeiten gibt es auf jeden Fall genug! Eine mögliche Art der Unterkunft ist zum Beispiel: Doppelzimmer oder Familienzimmer zum guten Preis. Die Anzahl der Nächte der Mindestbelegung und ob Haustiere erlaubt sind oder nicht, entnehmen Sie bitte den einzelnen Arrangements auf unserer Seite. Eine Hotelsuche können Sie sich also sparen! Die Seeluft wird Ihnen gut tun und der Hafen auch! Die Zimmer sind sauber und meist wird sogar noch ein Frühstücksbuffet mit angeboten!





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